Vielleicht bräuchten wir hier irgendwas hochtrabendes wie"Art abstrait" oder so.
Oder irgendwas davon, dass die Künstlerin durch ihre Werke den wirbelnden Fluss der Gesellschaft widerspiegelt.
Oder mit ihrer aufwühlende Diagnose und der unstetigen Rolle als Frau in der Gesellschaft abrechnet.
Und lügen soll man nicht,
Es gibt genug Unschönes im Leben
Tatsächlich geht es uns darum, dass Kunst schön aussieht und es Spaß macht, etwas zu erschaffen. Dass wir während des Erschaffens auf die laute, schmutzige, chaotische Welt da draußen vergessen können und am Ende etwas haben, das ästhetisch ist. Und vielleicht jemand anderem auch eine Freude bereitet.